Zwölf Signale
Woran Sie erkennen, dass eine Immobilie vor dem Verkauf steht
Die meisten Menschen denken, sie kennen niemanden, der verkaufen will. Meistens stimmt das nicht – sie haben nur nicht darauf geachtet.
Die Rollläden bleiben zu.
Wochenlang, im ganzen Haus. Oft ein Spitalaufenthalt, ein Heimeintritt oder ein Todesfall.
Der Garten wächst zu.
Wer sein Haus noch lange behalten will, mäht.
Ein Todesfall in der Nachbarschaft.
Die Erben wohnen selten am selben Ort und noch seltener im selben Kanton.
Umzug ins Alters- oder Pflegeheim.
Der Verkauf finanziert oft den Heimplatz – und ist deshalb dringend.
Eine Erbengemeinschaft, die sich nicht einig wird.
Drei Geschwister, drei Vorstellungen. Ein Käufer, der alles in einem Zug übernimmt, löst den Knoten.
Scheidung oder Trennung.
Meistens muss es schnell gehen und ohne monatelange Besichtigungen.
Die Kinder sind ausgezogen.
180 Quadratmeter für zwei Personen, mit Treppen in jedem Stock.
Sanierungsstau, den niemand mehr anpacken will.
Heizung, Fenster, Bad – alles zugleich, und niemand hat Lust auf zwei Jahre Baustelle.
GEAK-Klasse E, F oder G.
Der Bund prüft eine Sanierungspflicht für die schlechtesten Energieklassen. Viele Eigentümerschaften rechnen gerade nach, was das für sie bedeuten würde.
Wohnungen im Haus stehen leer.
Bei einem Mehrfamilienhaus oft der Moment, in dem die Eigentümerschaft aufgibt.
Das Verkaufsschild hängt seit Monaten unverändert.
Ein Objekt, das niemand will, ist häufig genau unser Fall.
Ein Handwerker sagt: «Da lohnt sich nichts mehr.»
Für die Eigentümerschaft ein schlechter Tag. Für uns ein Projekt.
Und was, wenn ich mich täusche?
Dann täuschen Sie sich – das kostet nichts und schadet niemandem. Wir treten gegenüber der Eigentümerschaft zurückhaltend auf und nennen Ihren Namen nur, wenn Sie es erlauben. Aus einem Hinweis wird kein Druck.
Sie haben eines dieser Zeichen gesehen?
Sagen Sie uns die Adresse. Mehr brauchen wir nicht – und bei Abschluss erhalten Sie CHF 1'500.–
